Vollmundig hatte die Newcomerin im Dezember anlässlich ihrer Ernennung zur Staatssekretärin erklärt: „Ich freue mich darauf, den jungen Menschen in der Bundesregierung beim wöchentlichen Ministerrat eine starke Stimme zu geben“, davon ist aktuell bei der Diskussion um die Verpflichtung zur mündlichen Matura nichts mehr übrig geblieben, denn jetzt stellte sie fest: „Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum die Matura nicht in der gewohnten Form stattfinden sollte.“ Da wäre zu bedenken, dass es Maturantinnen und Maturanten betrifft, die am längsten im schwierigen Distance Learning waren, der häufige Wechsel zwischen geöffneten Schulen und Distance Learning, Hybridlösungen. Als ihr persönliches großes Plus hatte die Jugend-Staatssekretärin nach ihrer Installierung angeführt: „Zuallererst ist es wichtig, dass man die Lebensrealität eines jungen Menschen in Österreich ganz klar auch kennt und mit vielen Jugendlichen und jungen Menschen im Austausch ist. Das bringe ich definitiv mit“, aber blieben ihr da die Probleme der letzten zwei Jahre verborgen? Oder vertritt sie aus Loyalität zu ÖVP-Bildungsminister Dr. Martin Polaschek einen Standpunkt, der nicht mit ihrer Vertretung der Interessen der jungen Menschen, diesfalls Maturanten, vereinbar ist?
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