Seit Jahren warnen die Grünen vor dem angeblich „drohenden Klimakollaps“, drängen auf eine CO2-neutrale Energiewende jenseits von fossilen Brennstoffen sowie Nuklearenergie und gaukeln der Bevölkerung in Wirklichkeit damit eine „energiepolitische Quadratur des Kreises“ vor. Jedem vernunftbegabten und logisch denkenden Menschen ist seit Langem klar, dass ein zeitgleicher europaweiter Ausstieg aus sämtlichen fossilen Energieträgern und der Atomenergie faktisch nicht möglich ist. Den Grünen in Finnland, die sich mittlerweile für Atomstrom aussprechen, scheint dieses Faktum längst bekannt zu sein. „Wir befürworten jetzt alle kohlenstoffarmen Energiequellen, dazu gehört auch die Nuklearenergie“, so der finnische Abgeordnete der Grünen Atte Harjanne. Wenn die Grünen in Österreich jetzt gegen die EU-Entscheidung, Atomstrom als „grün und nachhaltig“ zu qualifizieren, Sturm laufen, ist das nur noch als politische Heuchelei zu bezeichnen. Denn auch bei den österreichischen Grünen kann der Realitätssinn für die physikalischen Gegebenheiten nicht zur Gänze verloren gegangen sein. Wer wie die Grünen den möglichst zeitnahen, europaweiten Ausstieg aus sämtlichen fossilen Energieträgern fordert, muss als energiepolitischen Kollateralschaden konsequenterweise den Ausbau der Atomenergie zumindest hinnehmen.
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