Wieder ein Mordfall in Wien, der von jugendlichen Migranten begangen worden sein dürfte (noch, bei noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen, gilt allerdings die Unschuldsvermutung). Als unbegleitete Minderjährige sind die Verdächtigten zu uns gekommen und haben hier – offenbar gut instruiert – um Asyl angesucht. Und als „unbegleitete Minderjährige“ bevorzugte Behandlung erfahren. Tatsächlich, es gibt sie: Sechzehn-, Siebzehnjährige, die sich auf den Weg machen. Aber welchen familiären, gesellschaftlichen, kulturellen Hintergrund müssen solche Leute haben? Was kann man sich da vorstellen, wie die aufgewachsen sind? Haben die Familie, Eltern, Verwandte, die sich um sie gekümmert haben, die für geordnete Verhältnisse gesorgt haben? Würden Eltern, die Kinder sich nicht selbst überlassen, die so ziehen lassen? Nein, das kann man in der Mehrzahl der Fälle nicht annehmen. Es sind meist haltlose Jugendliche, die schon in ihrer Heimat auf sich gestellt in den Tag hinein gelebt haben, im Kampf ums Dasein auf sich selbst angewiesen, ständig auf den eigenen momentanen Vorteil bedacht, in einem Milieu, wo man sich behaupten muss, auch und oft mit Gewalttätigkeiten. Wer erwartet sich da, dass da mit ihnen bei uns Sozialisierung und Integration möglich ist? Und wer will solche Leute bevorzugt bei uns aufnehmen? Ja, sie sogar aus Drittländern, wo sie zunächst Aufenthalt genommen haben, aus Flüchtlingslagern in Griechenland, Italien oder noch anderen Ländern zu uns holen? Wer will das? Doch nicht die Mehrheit der Bevölkerung! Und die politisch Verantwortlichen täten gut daran, sich an die Wünsche der Bevölkerung zu halten. Sonst haben sie auch die Konsequenzen für ihre unverantwortlichen Aktionen zu tragen! Denn das letzte Wort spricht der Wähler!
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