Am Sonntag, 20. Juli 2021, fand in ORF 2 in der Sendung „Im Zentrum“ eine Diskussion über den SPÖ-Vorschlag zum Staatsbürgerschaftserwerb usw. statt: Diskussionsteilnehmer Ministerin Edtstadler (ÖVP), Jörg Leichtfried (SPÖ), Vizebgm. Wiederkehr (Neos), Olga Voglauer (Grüne) und Herbert Kickl (FPÖ). Ich will hier gar nicht auf die sachliche Aufarbeitung des Themas eingehen. Hier gibt es verschiedene Meinungen, und das ist zu respektieren. Was mich an der Sendung so dermaßen erschüttert hat, ist die Diskussionskultur eines Jörg Leichtfried und besonders eines Herbert Kickl. Diese Herren (besonders Kickl) sind, wenn sie mit ihrem nichtssagenden Redeschwall beginnen, nicht mehr aufzuhalten. Frau Reiterer vom ORF hat es versucht, hat gebeten, den jeweiligen Redner ausreden zu lassen, ein Ding der Unmöglichkeit. Kickl glaubt, wenn er seine Angriffe auf alle anderen Parteien mit beleidigenden Worten beginnt, dass er damit eine Botschaft anbringt. Nein, tut er nicht, weil man nicht mehr versteht, was er sagt, da Leichtfried sofort miteinsteigt in die Diskussion mit Kickl. Frau Voglauer, Herr Wiederkehr und Frau Minister Edtstadler haben sich da positiv abgehoben, sich über die beiden amüsiert und in ihren Ausführungen auch zur Sache etwas gesagt. Dass solche Menschen wie ein Herr Kickl und ein Herr Leichtfried nicht einmal das Einmaleins einer Diskussion beherrschen, sagt schon viel über ihre Persönlichkeit aus.
Manfred Grausgruber, Gaspoltshofen
Erschienen am Do, 24.6.2021
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