Lange hat er wirklich nicht gebraucht, der designierte FPÖ-Chef. Nur zwei Tage benötigte Herbert Kickl, um zu beweisen, wohin die blaue Reise mit ihm geht. Den seit mehr als einem Jahr anhaltend grob fahrlässigen freiheitlichen Corona-Irrsinn schickt er in die Verlängerung. Alle Ausländer hält er für Sozialbetrüger und die Identitären für ein unterstützenswertes Projekt. Wundern tut mich daran gar nichts. Weil es typisch Kickl ist. Ein Wunder wäre gewesen, wenn Kickl als Parteichef den seriösen, verbindenden, verantwortungsbewussten Politiker in sich entdeckt hätte. Wer Kickl wählt, weiß, was er bekommt. Das gilt für Wähler und das freiheitliche Parteipräsidium samt Delegierten des FPÖ-Bundesparteitages. Mit Kickl balancieren die Blauen nicht mehr am äußersten rechten Rand, sondern landen eindeutig in rechtsradikalen Gefilden. Extremismus und Radikalismus war noch nie mein Ding. Egal, aus welcher Richtung. Aber leider darf man nicht unterschätzen, wie viele damit überhaupt kein Problem haben oder sich gar dafür begeistern.
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