Die Schweizer Ski-Legende Beat Feuz will in Wengen einmal mehr für eine spektakuläre Kamerafahrt sorgen, erhielt jedoch im Vorfeld zwei Absagen aus Österreich.
Die „Krone“ berichtet aus Wengen
Nach dem gestrigen Ruhetag geht heute in Wengen das zweite Abfahrtstraining über die Bühne. Bei dem die Österreicher weiter daran basteln wollen, ein Debakel wie in der Lauberhorn-Abfahrt vor einem Jahr zu verhindern. Aber Strecken wie Gröden oder Wengen, auf denen viel Gleiterqualität gefragt ist, liegen den Rot-Weiß-Roten halt nicht wirklich.
Jetzt die gute Nachricht: Auf Abfahrten wie Kitzbühel, wohin es direkt nach Wengen geht, und Bormio, wo Olympia stattfindet, schaut die Sache anders aus. Je steiler und je mehr es zur Sache geht, desto besser für Österreich.
Maier und Mayer wollen nicht
Von der Wengen-Abfahrt 2025 gingen vor allem jene Bilder um die Welt, auf denen Felix Neureuther, Beat Feuz und Marc Berthod zu dritt die Kamerafahrt für das Schweizer Fernsehen (SRF) absolvierten. Ein Spektakel. Diesmal wollte Feuz am Samstag gemeinsam mit Hermann Maier auf die Piste gehen, doch vom „Herminator“ gab es so wie danach auch von Matthias Mayer leider eine Absage. Nun springt Marco Büchel als Ersatz ein.
Franz: „Schritt für Schritt“
Max Franz plagt sich zwar aktuell mit kleineren Problemen im Schienbeinmuskel herum, tritt aber ab Samstag beim Europacup auf dem Pass Thurn an. Theoretisch könnte er noch ein Thema für die Kitzbühel-Quali werden, aber Max sagt: „Schritt für Schritt. Vielleicht kommt die Streif heuer noch ein bisschen zu früh.“
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