Das ist wieder einmal ein devoter Kniefall unserer EU-Politikerinnen und EU-Politiker vor einer diffusen Lobby geldgieriger Fleischproduzenten und selbst ernannter Weltverbesserer. Den einen geht es um den Gewinn und den anderen um ihren notorischen Trieb, die Welt und die Gesellschaft nach ihrer Denkart auszurichten. Im gegenständlichen Fall geht es um den allseits beliebten und auf dem veganen Markt bestens eingeführten Veggieburger! Dieses gustiöse Schmankerl darf in Zukunft nicht mehr den Zusatz „Burger“ führen, da sich – man lese und staune – zwischen den weichen Laberldeckeln kein Fleisch befindet. Dabei wissen gesundheitsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten aller Altersklassen, was einen Veggieburger eben ausmacht. Dessen ungeachtet beeilt sich die EU in seltsamer Hast, einen Beschluss herbeizuführen, um das Wort „Burger“ zu „schützen“. Ist man in Brüssel tatsächlich um unser Wohl und Weh und um unseren veganen Gaumen derart besorgt, dass es so eilt? Traurige Tatsache ist, dass man seitens der EU-Verantwortlichen mit irritierenden Lappalien immer rasch zur Hand war. Mit den wichtigen Aufgaben, welche die existenzielle Zukunft der EU ausmachen, und den lebensnotwendigen Anliegen der EU-Bürgerschaft spielt man allerdings ein unverantwortliches politisches Pingpong: Corona-Pandemie und drohendes Wirtschaftsdesaster, Flüchtlingselend an den EU-Grenzen, Abdriften osteuropäischer Länder in den Nationalismus, Brexit-Narretei und nicht zuletzt der auch in der Zukunft kaum lösbare Schlamassel um den EU-Haushalt.
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