In meinem Gesundheitsberuf habe ich gelernt, dass man für die Gesundheit selbst etwas tun kann und muss. Selbstwirksam sein, indem wir für Bewegung sorgen, möglichst gesunde Nahrung zu uns nehmen. Auch der Lebensrhythmus spielt eine Rolle. Der Staat kann nur Rahmenbedingungen schaffen, aber die Verantwortung, einen gesunden Lebensstil zu führen, liegt bei uns. „Karges Essen“ ist gesund, entspricht aber nicht unseren heutigen Konsumvorstellungen. „Kalorienzählen“ gilt als gestörtes Essverhalten, weil das „Fühlen und Spüren“, was unserem Körper guttut, bereits ausgeschaltet wurde oder Signale unseres Körpers im Vorfeld missachtet wurden. Die Gesundheitsforschung fordert die „Rückgabe der Verantwortung für Krankheit und Gesundheit an die Betroffenen“, dazu gehört auch die Sorge und Verantwortung für eine gesunde Umwelt, aus der die Nahrungsmittel geschöpft werden (im Idealfall). Der Konsument ist die eigentliche Macht in der Wirtschaft: „JÖ schau“: Deswegen wird unser Kaufverhalten so genau analysiert. Sprich: Der Mensch wird analysiert und konditioniert. In kleinen Schritten aus der Komfortzone heraustreten? Bequemlichkeit hintanstellen? In Summe gesehen entsteht dadurch etwas Großes, das Sinn macht. jeder nach seinen Möglichkeiten.
Inge Schranz, per E-Mail
Erschienen am Do, 9.1.2020
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