Wenn den linken Gutmenschen keine gescheiteren Argumente gegen Andersdenkende einfallen, dann schwingen sie die Nazikeule. „Seenotretter“, das sind Leute, die jene Flüchtlinge aus dem Wasser retten, welche sich gewissenlosen Schleppern ausliefern, indem sie in seeuntüchtigen und überfüllten Booten versuchen, das Mittelmeer auf den Weg nach Europa zu überqueren. Weil es sich unter den Migranten natürlich herumspricht, dass im Notfall diese Retter auftauchen, wagen immer mehr Menschen das gefährliche Abenteuer – und weil Sebastian Kurz auch die Meinung vertritt, dass viele Flüchtlinge nur deshalb ertrinken, weil sie darauf vertrauen gerettet zu werden, wird er von den privaten „Menschenfischern“ als „Baby-Hitler“ diffamiert. Es ist zwar lobenswert, Menschenleben zu retten, aber wenn durch solche – gut gemeinten – Aktionen immer mehr Leute dazu verleitet werden, eine lebensgefährliche Reise anzutreten, die immer mehr Opfer fordert, dann ist eine Kritik an solchen Unternehmungen schon erlaubt. Fällt den Guten sonst nichts ein, muss es die Nazikeule sein.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Do, 9.1.2020
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