Punktgenau beschreibt Herr Sichrovsky den Postenschacher als österreichische Tradition in Symbiose mit der verwunderlichen, eigenartigen Kompetenzauslegung betreffend parteinaher Kandidaten! So erfährt der gelernte Österreicher und die gelernte Österreicherin, die ja nicht so wehleidig und schon einiges von ihren „Parteijüngern“ gewohnt sind, dass nicht nur Mag. Sidlo als Casinos-Vorstand kompetenzfremd und somit eine regelrechte Fehlbesetzung wäre, sondern dass dieses Unding im Umfeld der gesamten österreichischen Parteienlandschaft gepflegt und gehegt wird! Wir erfahren, dass nicht nur die rote Herr-Julia nach achtzehn Semestern Soziologie als parlamentarische Klimaschutzbeauftragte der SPÖ wie auch „die mit dem Finger berühmt gewordene“ grüne Maurer-Sigi als Mitglied im grünen Verhandlungsteam „Bildung und Wissenschaft“ lupenreine Fehlbesetzungen sind! Zu hinterfragen wäre in diesem Zusammenhang, mögliche Zweifel könnte ein geplanter U-Ausschuss beseitigen, ob es stimmt, dass ein einmalig gekauftes ÖBB-Ticket der für „jeden Österreicher einen Tausender mehr im Geldbörserl“ bekannten Ederer-Brigitte die Tür zum feinen Job einer Vorstandsdirektorin bei den ÖBB genügt hat! Noch weniger kompetenzschwanger scheint mir die Bestellung der einstigen grünen Frontfrau Glawischnig in den Vorstand des Novomatic-Spielkonzerns zu sein! Wie der beliebte Postenschacher ist auch die Inkompetenz bei der Postenvergabe in parteinahen oder parteiabhängigen Betrieben und Konzernen eine unappetitliche österreichische Spezialität! „ Beatus ille, qui procul negotiis“ (Glücklich ist jener, der fern von Geschäften ist).
Ing. Hans Peter Jank, Villach
Erschienen am Fr, 29.11.2019
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