Am 24. 6. war in der „Krone“ ein Bericht über verstörende Forschungsmethoden in Frankreich zu lesen, die an Kühen durchgeführt werden. Durch ein Loch im Bauch wird den Kühen Futter zugeführt, so brauchen die Tiere nicht mehr zu fressen. „Frankenstein“ lässt grüßen! Die Wissenschafter wollen so die richtige Ernährung herausfinden, wodurch der Ausstoß von Methangas verringert werden kann. Diese Kühe geben auch mehr Milch. Laut Tierärzten sollen die Tiere unter dieser Methode nicht leiden, wer es glaubt, angenehm wird es sicher nicht sein. Tierschützer kämpfen seit Jahren dagegen. Selbst wenn es gelingt, durch Futter dieses klimaschädliche Gas zu reduzieren, gibt es noch viele weitere Probleme durch übermäßige Rinderzucht (tonnenweise Import/Export von Rindfleisch, Abholzung von Wäldern für Weideflächen). Die beste und vernünftigste Methode, den Methangasausstoß von Rindern zu minimieren, ist eine welt-weite Reduzierung der Massentierhaltung.
Gertraud Waldner, Wels
Erschienen am Sa, 6.7.2019
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