Außenminister mit 27, jüngster Regierungschef der Welt mit 31, Rückzug aus der Politik mit 35. Nun feiert der Unternehmer Sebastian Kurz seinen 40. Geburtstag. Auf dem Bauernhof seiner Großeltern spricht er über seine Zukunft, darüber, dass er gerne an die Zusammenarbeit mit der FPÖ zurückdenkt – und über ein aktuelles Treffen mit Herbert Kickl.
Ein Vierkanthof in Zogelsdorf, an der Grenze vom Wein- zum Waldviertel: Vor der Tür steht ein Packerl von Amazon, entlang der Hausmauer blühen Geranien. Hier, auf dem Anwesen seiner Großeltern, hat Sebastian Kurz als Kind die Sommerferien und viele Wochenenden verbracht. „Während meiner politischen Tätigkeit blieb dafür wenig Zeit“, erzählt er, „umso mehr genieße ich es, wie heute meine Kinder den Bauernhof entdecken. Konstantin ist vier und liebt dieselben Dinge, die ich damals gern gemacht habe.“ Im Innenhof des Anwesens hat die Mutter des Ex-Kanzlers einen Kaffeetisch gedeckt. Elisabeth Kurz hat sich immer aus der Öffentlichkeit herausgehalten und möchte nicht aufs Foto. In diesem Innenhof wird am 27. August im engsten Familienkreis auch der 40. Geburtstag ihres Sohnes gefeiert.
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