Schumacher bestreitet aber jeglichen Drogenkonsum, wie er erklärte: "Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie sie in meinen Körper gekommen sind. Ich habe keine Drogen wissentlich zu mir genommen und werde jetzt das weitere Vorgehen sehr genau prüfen, auch einen möglichen Einspruch."
Nicht das erste Mal im Zwielicht
Damit gerät der Gerolsteiner-Profi erneut ungewollt in die Schlagzeilen. Wenige Tage vor der WM im September in Stuttgart hatte eine Dopingkontrolle "auffällige Blutwerte" angezeigt, die jedoch nach Zusatztests vom Weltverband auf eine Durchfallerkrankung zurückgeführt wurden.
Anfang Oktober hatte der 26-Jährige dann in Nürtingen unter Alkoholeinfluss mit seinem Auto einen Gartenzaun beschädigt und war erst später zur Unfallstelle zurückgekehrt. Vor zwei Jahren war er positiv auf ein Asthmamittel getestet worden, konnte allerdings eine Ausnahmegenehmigung vorweisen.








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