Um weitere Ausschreitungen zu vermeiden, ist sogar die italienische Regierung auf den Plan getreten, die in der nächsten Meisterschaftsrunde am 24. und 25. November Fan-Kurven in 15 Stadien in der Serie A, B und C sperren will.
Die Ultras von Atalanta Bergamo sollen nicht nur von Heimspielen ausgesperrt bleiben, sondern dürfen in der kommenden Runde auch nicht das Mailänder San Siro betreten. Gegen Fans von AS Roma soll ein Reiseverbot für das Match in Genua verhängt werden, die Fans von Catania Calcio dürfen nicht nach Neapel reisen. Auch gegen Tifosi von Sampdoria, Fiorentina, Torino und Palermo soll ein Reiseverbot verhängt werden.
Viel Lob für "Kinder statt Hooligans"
Der Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC), Giancarlo Abete, appellierte an die Clubchefs zu einer Allianz gegen die Gewalt. "Der Einsatz gegen Hooligans muss für uns alle absolute Priorität haben", betonte Abete. Er lobte die Initiative des Präsidenten von Atalanta Bergamo, Ivan Ruggeri, der die Hooligans aus dem Stadion seiner Stadt verbannen und jeglichen Kontakt zu ihnen verhindern will.








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