Neues Designhaus

Ein Haus mit Aha-Effekt

Wohnkrone News
14.09.2007 16:03
Mit einem Design-Paukenschlag eröffnet Marles Österreich die Herbstbausaison dieses Jahres. Denn das bis dahin eher traditionell-klassisch gehaltene Hausangebot wurde mit „Haus Altea“ um ein architektonisch innovatives und topmodern gestyltes Angebot erweitert, das man wohl eher im Hochpreis-Segment der österreichischen Fertighausangebote vermutet hätte. Die unternehmerische Idee hinter der stylischen Absicht: Verstärkt sollen zukünftig auch neue Zielgruppen angesprochen werden.

Innerhalb nur weniger Jahre gelang es Marles, einer Tochterfirma der international tätigen Konzernmutter Marles hise, sich einen festen Platz im oberen Segment der heimischen Fertighausbranche zu erobern. Gesetzt wurde dabei auf ein ebenso einfaches wie erfolgreiches Konzept: Qualität, Markenprodukte, viele Zusatzleistungen ohne Aufpreis im Standardangebot, besonders intensive Beratungsleistung - und das alles zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis.

Ausgesprochen öffentlichkeitswirksam wurde so etwa das Aktionshaus „Orange“ beworben, das es nun bereits ab rund EUR 80.000,-- gibt.

Eigenwillige Architektur
Diesen Kurs will man auch bei der neuen Designlinie „Altea“ nicht verlassen. „Auch modernstes Design muss leistbar sein“, gibt sich die Geschäftsführung überzeugt.

Optisch besticht „Altea“ zunächst durch eine durchdachte und geschickt umgesetzte Kombination von viel Glas und Holz. Ein Mix der scheinbaren Gegensätze, „cooles Glas“, warmes Holz“, der sich auch hierzulande bei vielen Hausprojekten bereits vielfach bewährt hat. Eine ausgesprochen klare Linienführung vermittelt das Gefühl der Großzügigkeit und Weite.

Neu und interessant ist vor allem aber die Grundrissplanung, denn dieser oben beschriebene Eindruck wird durch eine Reihe ganz eigener, gestalterischer Besonderheiten erzielt. Im Gegensatz zu klassischen Haus-Modellen – Erdgeschoß und Obergeschoß, die durchgehend übereinander aufgebaut sind – ist ein Teil von „Altea“ eingeschoßig, ein Teil zweigeschoßig, zwei verschiedene Dächer, ein sechs- und ein siebengrädiges, werden verwendet, Anordnung und Einsatz der vielen Fenster und Glaselementen sind genau geplant.

Integrierte Garage und WC in der Säule…
Das präsentierte Einführungsmodell verfügt über eine Gesamtwohnfläche von rund 200 Quadratmeter. Der hintere Teil des Hauses ist zweigeschoßig konzipiert, integriert ist hier eine äußerst große Garage von zusätzlichen 40 Quadratmetern. Vom Vorraum gelangt man wahlweise in die Küche oder in die Garage. In der Mitte des zweigeschoßigen Hausteiles ist eine Säule (!) gebaut, in der sich ein WC befindet. Links vom weitläufigen Wohnbereich (eingeschoßiger Hausteil) findet sich dann ein Schlafzimmer, eine zweite Toilette sowie ein getrennter Schrankraum. 

Eine gerade Stiege führt in das Obergeschoß mit drei Schlafzimmern, Bad und WC. Von zwei dieser Räume aus (auf Wunsch auch von allen dreien) gelangt man auf einen überdachten Balkon.

Flexibler Grundriss und individuelle Gestaltung
Betont wird allerdings von Marles, dass es bei „Altea“ eine Vielzahl von unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Jedes Haus soll letztlich ganz individuell geplant werden: Größer, kleiner, keine Garage, weniger Fenster, andere Raumaufteilung, andere Fassadengestaltung usw.,usw. 

Vor allem die Anordnung der Fenster und Glaselemente sollte – schon aus energietechnischen Gründen – auf das jeweilige Grundstück und den Sonnenverlauf optimal angepasst werden. Vom Konzept her sind diese Glas-Teile des Hauses stets nach Süden oder Westen ausgerichtet, der dem Norden zugewandte Teil weist wesentlich sparsamere und kleinere Fenster auf.

Fazit: Das hier präsentierte Haus „Altea“ ist als Ausbauhaus ab EUR 180.000,-- erhältlich. Berücksichtigt muss dabei werden, dass Marles- Ausbaustufen sehr viele zusätzliche Leistungsextras enthalten. Zum Einsatz kommt die Marles- Energiesparwand, im Grundmodell ist eine normale Gasheizung vorgesehen, die gegen einen entsprechenden Aufpreis auch durch andere Energieversorgungsmodelle wie etwa einer Wärmepumpe mit kontrollierter Wohnraumlüftung ersetzt werden kann.

Architektur und Grundriss sind eigenwillig, innovativ sowie formschön und heben sich gestalterisch von gängigen Fertighausmodellen deutlich ab. Positiv ist vor allem auch die große Planungsfreiheit bei der neuen „Marles-Designlinie“. Laut Verkaufsleitung kann das „Design-Experiment“ bereits kurz nach der Vorstellung als gelungen angesehen werden – es gibt bereits eine Vielzahl von Interessenten für „Altea“.

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