Der Lohn für das Nummer-1-Team der besten Eishockey-Liga der Welt ist der Heimvorteil im Verlauf des gesamten Playoffs, das kommende Woche mit den Conference-Viertelfinali beginnt. Buffalo hätte damit in allen eventuellen Entscheidungsspielen Heimvorteil.
Mit dem 53. Sieg überboten die Sabres zudem ihren Klubrekord von der vergangenen Saison (52). Von den vergangenen 21 Gewinnern dieser Trophy holten sechs Teams dann auch den Stanley Cup. Die Sabres haben nicht nur die meisten Siege und Punkte (derzeit 113), sondern auch die meisten Treffer (305) der Liga auf dem Konto. Mit Vanek, Chris Drury, Jason Pominville und Daniel Briere halten gleich vier Spieler bei 30 oder mehr Toren.
Vanek hält in der Plus/Minus-Wertung bei plus 45, der Steirer dürfte damit erster Buffalo-Sieger in dieser Wertung seit Jim Schoenfeld (1979/80) werden. Und Vanek wird auch zum ersten NHL- Spieler seit Miland Hejduk (2002/03) avancieren, der in einer Saison sowohl bei den Toren als auch in der Plus/Minus-Wertung die 40-er Marke überschreitet.
Thomas Pöck unterlag mit den New York Rangers auswärts gegen die Pittsburgh Penguins 1:2. Dennoch waren die Rangers nicht wirklich unglücklich, denn sie holten Platz sechs in der Eastern Conference und vermieden damit ein Playoff-Duell mit den New Jersey Devils. Stattdessen treffen Pöck und Co. nun zum Playoff-Auftakt auf Atlanta.
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