Montoya gelang es aber erst als zweitem Piloten nach Mario Andretti, sowohl einen Grand Prix in der "Königsklasse" des Motorsports - insgesamt gewann er sieben Formel-1-Rennen - als auch die Indy 500 und den Klassiker in Daytona und zu gewinnen. Neben Montoya trugen am Sonntag (Ortszeit) Scott Pruett (USA) und Salvador Duran (Mexiko) zu dem Erfolg bei der packenden 45. Auflage des Rennens im Sonnenstaat Florida bei.
"Es war unglaublich: Nach 20 Stunden waren drei Wagen in der derselben Runde, und alle fuhren mit dem Speed, als wären sie auf einer Qualifikationsrunde", sagte Montoya: "Es war sehr aufregend." Am Ende der 24 Stunden trennte das vom 13. Startplatz aus gestartete Trio lediglich 1:14,749 Minuten von Patrick Carpentier/Ryan Dalziel/Milka Duno/Darren Manning (Kanada/USA/Venezuela/ Großbritannien) im Pontiac Riley. Insgesamt drehten Montoya & Co. 668 Runden und absolvierten 3.826 Rennkilometer.
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