Mi, 12. Dezember 2018

Rettungsaktion

22.11.2017 09:06

Acht "Frankenburger Katzen" brauchen unsere Hilfe

Bereits im Oktober startete der Österreichische Tierschutzverein (ÖTV) die Rettungsaktion "Frankenburger Katzen": 30 Streunertiere wurden in erbärmlichen Zustand auf einem verlassenen Hof in Oberösterreich gefunden. 22 der Vierbeiner konnten mittlerweile medizinisch versorgt und danach kastriert werden. Für die letzten acht bittet der Verein um Spenden.

"Wir haben bereits viel Geld in medizinische Versorgung und die Kastrationen der Tiere investiert. Doch  unsere verfügbaren Mittel neigen sich nun leider dem Ende zu", so Erich Goschler vom ÖTV. Denn die Zeit drängt: Die Streunerkatzen vermehren sich rasch, es folgen immer mehr kränkliche Jungtiere ohne Chance auf eine Zukunft nach. Diesen Kreislauf wollen die Tierschützer unterbrechen - aber ohne Hilfe geht es nicht.

"In keinster Weise vermittelbar"
Die Katzenpopulation hat sich auf einem verlassenen Hof eingenistet, die meisten der Stubentiger waren krank. Sie zu vermitteln, würde keinen Sinn machen, wie Oliver Hingsamer vom ÖTV erklärt: "Da es sich um stark verwilderte Katzen handelt, wäre es kein Tierschutz, wenn wir sie nun einfangen würden. Sie wären in keinster Weise vermittelbar." Stattdessen setzen die Experten auf medizinische Behandlung, Kastration und Freilassung. In Vöcklamarkt fand man eine hilfsbereite Tierarztpraxis, welche sich bereit erklärte, die Entwurmung jedes einzelnen Tieres kostenfrei beizusteuern.

Spenden für restliche Katzen benötigt
Gesamt rechne man mit einem maximalen Kostenaufwand von 1000 Euro für die restlichen acht Vierbeiner. Katzenfreunde und Unterstützer des Österreichischen Tierschutzvereines können online unter www.tierschutzverein.at/jetztspenden helfen oder ihre Spende auf das Spendenkonto BAWAG PSK unter dem Betreff "Frankenburger Katzen" IBAN: AT386000000093215400 BIC: BAWAATWW überweisen.

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