Fr, 22. März 2019
23.09.2016 16:33

Südoststeiermark

Touristische "Elefantenhochzeit" ist fixiert

Zwei der stärksten touristischen Marken in der Steiermark haben sich verlobt, im kommenden Jahr wird die Ehe dann endgültig geschlossen: Das Thermenland und das Vulkanland schließen sich zu einem Verband zusammen, um künftig noch mehr (ausländische) Gäste in die Region (Süd-)Oststeiermark zu locken. Bei den österreichischen Urlaubern ist man ohnehin schon führend.

Endgültig die Weichen gestellt wurden am Donnerstagabend: Da gab die Vollversammlung des Thermenlands seinen Segen zu dem Zusammenschluss - "und das einstimmig", freut sich Obmann Gernot Deutsch.

Im Vulkanland lagen die notwendigen Beschlüsse schon länger vor. Nun wird gemeinsam an einer touristischen Version für 2030 gearbeitet. Diese soll im April oder Mai vorliegen, danach wird es endgültig zur "Hochzeit" der Tourismus-Riesen kommen.

Deutschland und die Schweiz als Zielmärkte
Der neue Name ist noch nicht fixiert, als Arbeitstitel heißt es einfach "Thermen- und Vulkanland Steiermark". Es wird künftig nur noch einen Verband, einen Vorstand und ein Büro geben. "Wir ersparen uns so Ressourcen", sagt Vulkanland-Obmann Josef Ober. Die gebündelten Mitteln können in verstärktes Marketing etwa in Westösterreich, Süddeutschland und der Schweiz fließen - Zielmärkte, die man in Zukunft stärker bearbeiten will.

Laut Ober sind klare Ziele definiert: ein Nächtigungsplus von 30 Prozent (in der gesamten Südost- und Oststeiermark sind es derzeit etwa drei Millionen), mehr Tagestouristen, eine bessere Ganzjahresauslastung. Zu den gemeinsamen Themen zählen Kulinarik, Handwerk und Gesundheit.

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