13.09.2016 09:52 |

Erster Schultag

Manche dürfen noch Sommerferien genießen!

Die "großen Ferien" sind vorbei, der Ernst des Lebens hat für die meisten wieder angefangen. Doch die nächsten freien Tage lassen nicht lange auf sich warten. Das freut nicht nur Kärntens Schüler, sondern auch deren Lehrer. Die müssen es heuer nämlich mit mehr Kindern und Jugendlichen aufnehmen als im Vorjahr.

Das war er also, der erste Schultag - zumindest für die meisten Kärntner Schüler. Denn die Volksschulen in Arnoldstein und Zlan haben noch gar nicht geöffnet. Der Grund: noch nicht abgeschlossene Baumaßnahmen.

Während diese Schüler in diesen beiden Orten noch ihre Ferien genießen, wird anderswo schon über die nächsten freien Tage nachgedacht. Der Landesschulrat hat nämlich seine Empfehlungen für schulautonome Tage abgegeben: Dafür würden sich der 31. Oktober (Montag vor Allerheiligen), der 9. Dezember (Freitag nach Mariä Empfängnis) und der 17. März anbieten.

Verordnet worden sind in diesem Schuljahr der 26. Mai und der 16. Juni (beide Freitage). Das nächste verlängerte Wochenende ist übrigens schon Anfang Oktober: Der Tag der Volksabstimmung (10. 10.) ist ein Montag. Dafür beginnen die Weihnachtsferien heuer erst sehr spät: Am 23. Dezember (Freitag) ist der letzte Schultag. Los geht es dann erst am 8. Jänner wieder.

Auch über die Semester- (13. bis 18. Februar) und Osterferien (10. bis 18. April) können sich heuer mehr Kinder und Jugendliche freuen als im vergangen Schuljahr. Denn die Anmeldungen seien laut Landesschulratspräsident Rudi Altersberger auf einem "Top-Niveau"! Das falle besonders im zweisprachigen Bereich auf. "Immer mehr Eltern melden ihre Kinder zum deutsch-slowenischen Unterricht an. Zwei Drittel dieser Schüler kommen nicht einmal aus zweisprachigen Familien!", so Altersberger.

Weniger Lehrer gebe es heuer im Pflichtschulbereich - das liege daran, dass acht Standorte in Kärnten gestrichen worden sind. In den weiterführenden Schulen seien dafür knapp 20 Lehrer mehr eingestellt worden. "Zudem haben wir heuer 92 Assistenzlehrer im Einsatz. Das ist ein neuer Rekord!", freut sich Altersberger.

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