Mi, 19. September 2018

Mourinhos Feindin

07.06.2016 18:51

FC Chelsea beendet Streit mit sexy Ex-Teamärztin!

Das ist aber echt überfällig gewesen! Der englische Ex-Meister Chelsea hat sich mit seiner ehemaligen Teamärztin Eva Carneiro außergerichtlich geeinigt. Damit geht ein monatelanger Streit zwischen dem Klub und der 42-jährigen Sportmedizinerin zu Ende. Carneiro hatte gegen ihre Versetzung aus dem Erstliga-Team im Herbst 2015 geklagt. Vorausgegangen war dem Ganzen ein aufsehenerregender Disput mit dem damaligen Coach Jose Mourinho. Starke Auftritte von Carneiro sehen Sie oben im Video!

Carneiro war beim Stand von 2:2 im Spiel gegen Swansea in der Schlussphase auf das Spielfeld gelaufen, um den am Boden liegenden Eden Hazard zu versorgen. Hazard musste vom Platz und Chelsea, das zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl war, kurzfristig zu neunt weiterspielen. Carneiro wurde von Mourinho daraufhin als "naiv" bezeichnet und von der Bank verbannt.

Carneiro reagierte damals zwar umgehend auf die harsche Kritik, jedoch ohne auf Konfrontationskurs zu gehen: "Ich möchte mich gerne beim Publikum für die überwältigende Unterstützung bedanken. Ich weiß das sehr zu schätzen." Für ihr Statement erhielt sie zahlreiche "Likes" auf Facebook. Kein "Like" gab es dagegen von Mourinho, ganz im Gegenteil: Er verbannte Carneiro von der Trainerbank sowie von sämtlichen Ligaspielen und Trainingseinheiten. Auch im Teamhotel durfte die Teamärztin nicht mehr dabei sein.

Im Video unten sehen Sie die Auseinandersetzung zwischen Carneiro und Mourinho:

Carneiro war bei den Fans sehr beliebt
Problem für den inzwischen selbst geschassten Mourinho: Carneiro war bei den Fans außerordentlich beliebt. Die 41-Jährige war seit 2009 beim Klub und wegen ihres tollen Aussehens immer wieder in den Medien. Seit 2011 betreute sie die erste Mannschaft der "Blues" und war Vize-Direktorin der medizinischen Abteilung im Klub - und damit die einzige Frau in so einer hohen Position in der Premier League. Bevor sie zu Chelsea ging, hatte Carneiro in einer Notaufnahme gearbeitet. "Dort ging es um Leben und Tod."

Wie viel Geld die Medizinerin nun erhalten soll, damit sie die Klagen fallen lässt, wurde nicht bekannt. Ein Angebot von Chelsea über umgerechnet 1,5 Millionen Euro soll sie am Montag aber bereits abgelehnt haben.

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