„Ich bin komplett fertig. Vor allem gegen Klöden und Totschnig zu gewinnen, ist etwas Besonderes“, freute sich Sieger Eisel, dessen Zukunft bei Francaise des Jeux noch in den Sternen steht. Sein Rennstall hat eine einseitige Option bis September, ziehen sie diese, muss Eisel ein weiteres Jahr bei dem französischen Team bleiben.
Das Spitzentrio hatte sich aus einer hochkarätigen Fluchtgruppe gebildet, der auch Peter Wrolich, Fabio Baldato und Bettini angehörten. Klöden versuchte dann eine Soloflucht, wurde aber von Eisel und Totschnig gestellt. Im Zielsprint erwies sich der endschnelle Eisel dann als unbezwingbar.
„Schade, gerade hier in Graz hätte ich schon gerne einmal gewonnen“, trauerte Totschnig seinem ersten Erfolg in der Landeshauptstadt etwas nach. „Vielleicht muss ich hier noch einmal an den Start gehen“, meinte der Tiroler, der die Zukunftsentscheidung noch nicht getroffen hat.
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