„Bei 10 bis 15 Knoten haben wir das Maximum aus dem Boot herausgeholt. Eine kleine Umstellung an der Technik hat uns zusätzlich geholfen“, sagte Steuermann Hagara.
Nach dem dritten Platz im ersten Rennen des Tages hinter den Griechen Paschalidis Iordanis und Trigonis Kostas und den Franzosen Xavier Revil und Christophe Espagnon folgte dann die Revanche.
„Der Sieg im zweiten Rennen hat uns gezeigt, dass wir segeltechnisch einwandfrei unterwegs sind. Zusätzlich sind wir am besten gestartet, was heute sicher einen 50-prozentigen Anteil am Sieg hatte“, freute sich Vorschoter Steinacher.
Mittwoch ist Ruhetag. Vor den ausstehenden vier Wettfahrten spricht alles für die Österreicher: „Wir haben noch kein Streichergebnis, sondern vier Siege und zwei dritte Plätze. Jetzt müssen wir drei gute Wettfahrten segeln, dürfen kein sinnloses Risiko eingehen und müssen uns am Start von den restlichen Booten fern halten“, gibt Steinacher den Weg zum EM-Titel vor.
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