06.02.2016 16:16 |

"Krone"-Interview

Wie ist der Sprung zum Vater, Herr Goldberger?

Ein großes Kind ist Vater geworden: Andreas Goldberger (43) spricht im "Krone"-Interview über die Geburt seines Sohnes Alexander, das neue Leben zu dritt und die Liebe.

Ein Storch, eine Babypuppe und viele hellblaue Schleifen und Luftballons: Nachbarn haben das prachtvolle "Haus Goldberger" in St. Lorenz am Mondsee für die Ankunft des Nachwuchses dekoriert. "A Star ist born" steht unter einem kleinen "Goldi" in Windeln. Alexander, 50 Centimeter groß, 3345 Gramm schwer, kam am Montag um 22.27 Uhr auf die Welt. "Das Baby sieht schon älter aus als der Vater", scherzte der Morgenmoderator in Ö3. Mit spitzbübischem Lächeln sitzt uns Andreas Goldberger, Skisprung-Legende der Neunziger Jahre, am großen Holztisch vor dem Kachelofen gegenüber. Mit seinen 43 Jahren sieht Andi noch immer aus wie ein großes Kind.

Hier können Sie sich drei Soundbites aus dem Interview anhören: Andreas Goldberger über das Gefühl, Vater zu sein, seine Aussage "Jetzt kann ich wieder Kind sein" sowie seine Meinung zu Smartphones und Kleinkindern.

"Krone": Wie geht es dem kleinen "Goldi"?
Andreas Goldberger: Voll gut! Nur mit dem Stillen klappt es noch nicht so richtig. Sobald er richtig ansaugt, kommt er nach Hause.

"Krone": Warum Alexander?
Goldberger: Triple A! Das A-Team. Astrid, Andreas und Alexander. Und dann spielt immer mit, dass man den Namen mit Menschen verbindet. Ich kenne keine unsympathischen Leute, die Alexander heißen.

"Krone": Waren Sie bei der Geburt dabei?
Goldberger: Ich habe mich nicht aufgedrängt, man will ja seine Frau nicht unbedingt leiden sehen. Aber die Astrid wollte mich dabeihaben. Daher war es für mich klar. Beitragen kannst du nicht viel, außer Hand halten, da sein und mitleiden. Gott sei Dank hat es nur zweieinhalb Stunden gedauert.

"Krone": Erzählen Sie vom großen Moment.
Goldberger: Es ist ein Wunder. Zuerst ist das Kind im Bauch, und dann ist es plötzlich da, du schneidest die Nabelschnur durch und alles funktioniert. So klein und zerbrechlich hat er gewirkt, bis er den ersten Schrei gemacht hat.

"Krone": Wie sieht er aus?
Goldberger: Dunkelblaue Augen, lange blonde Haare. Er hat wirklich schon einen schönen Schopf. Wenn er die Stirn runzelt, hat er Falten wie ein alter Mann. Nachdem alle meine Kindheitsfotos verloren gegangen sind, kann ich es nicht sagen, aber die Oma meint, er sehe aus wie ich, als ich klein war.

"Krone": Wie ist der Sprung zum Vater, lassen sich Vatergefühle beschreiben?
Goldberger: Du hast plötzlich eine ganz andere Verantwortung. Die fühlt sich für mich aber überhaupt nicht schwer an. Ich glaube, die Aufgabe bringt einen Sinn ins Leben. Oft denkst du: Was soll das? Immer schneller, höher, weiter, besser geht irgendwann nicht mehr. Dann stellst du dir die Frage: Was kann jetzt noch kommen? Da ist ein Kind eine große Bereicherung, eine Herausforderung, auf die wir uns extrem freuen. Sicher will ich ein guter Vater sein, aber dafür gibt es kein Rezept.

"Krone": Wird Andi Goldberger auch Windeln wechseln und Flascherl geben?
Goldberger: Alles schon geübt! Ich war jeden Tag im Krankenhaus und wenn meine Frau nach Hause kommt, dann soll sie ihre Ruhe haben. Da werde ich sie entlasten, so gut ich kann. Füttern, Windeln wechseln, baden, herumtragen, ich mach das alles gerne. Ich kann dem Kleinen auch stundenlang nur beim Schlafen zuschauen. Ich hätte mir nie gedacht, wie schön das sein kann.

"Krone": Werden Sie ein strenger oder ein lieber Vater sein?
Goldberger: Ich werde ein glücklicher Vater sein! Ein voll Glücklicher (strahlt über das ganze Gesicht). Für mich ist wichtig, dass man ein Kind auch Kind sein lässt. Ich erinnere mich jetzt oft an meine Kindheit zurück. Wir durften auf dem Bauernhof alles machen, auch mal was anstellen. Aber wir wussten genau: Wenn wir gewisse Grenzen überschreiten, dann scheppert es. Dann gab es Konsequenzen.

"Krone": Welcher Art?
Goldberger: Das war noch eine ganz andere Zeit. Wir haben vom Lehrer schon manchmal eine Tetschn bekommen. Auch von den Eltern, die "g’sunde Watschn" war ganz normal.

"Krone": Könnte Ihnen auch die Hand ausrutschen?
Goldberger: Ich kann es mir nicht vorstellen, ein paar strenge Worte werden auch genügen. Oder ein Klaps auf den Hintern (lacht). Nein, im Ernst. Kinder müssen wissen, wann Schluss ist. Wichtig sind auch Manieren, Höflichkeit, solche Dinge.

"Krone": In welchem Alter wird Alexander ein Smartphone haben?
Goldberger: Ich finde das für Kinder gar nicht so gut. Die sitzen dann nebeneinander in der Klasse und schreiben sich SMS. Ich bin fürs Reden. Man soll sie auch nicht überallhin chauffieren, sie sollen mit dem Rad fahren und zu Fuß gehen, und auch ihre Freiheiten haben. Vertrauen ist besser als Kontrolle.

"Krone": Sie sehen selber noch aus wie ein großes Kind. Ist Ihnen das bewusst?
Goldberger: Ich bin froh, dass ich nicht mit 25 schon Vater geworden bin. Und ich bin froh, dass ich mit 43 noch immer Kind sein kann. Das ist doch eine Gaudi, wenn man über sich selber lachen, sich freuen kann wie ein kleines Kind - auf einen neuen Tag, auf eine Herausforderung, oder auf den ersten Schnee. Oft sagen die Leute zu mir: Jetzt sei nicht so kindisch! Das Lässige ist: Jetzt hab’ ich ein Kind, mit dem ich das wieder sein darf.

"Krone": Werden Sie das Skispringen aufgeben? Gerade die letzten Unfälle haben einem doch vor Augen geführt, wie gefährlich das ist.
Goldberger: Das überlegt man sich natürlich. Bevor Astrid schwanger war, dachte ich: Wenn wir ein Kind kriegen, dann werde ich aufhören. Aber jetzt? Vielleicht werde ich nicht mehr so oft springen und nicht mehr die ganz wilden Sachen machen. Bei schlechtem Wetter zum Beispiel oder auf den größten Schanzen. Ich werde sicher leiser treten.

"Krone": Aber am Kulm sind Sie noch gesprungen.              
Goldberger: Ja, da habe ich es schon gemerkt. Ich dachte: Jetzt sollte dir aber nichts passieren. Du denkst anders, wenn du Vater wirst und nicht mehr nur für dich alleine Verantwortung trägst.

"Krone": Was hat die Nachricht über den Horrorsturz von Lukas Müller in Ihnen bewirkt?
Goldberger: Das war brutal. Ich hatte selber viel fürchterliche Stürze und bin unten wieder aufgestanden. Bei ihm wird es wahrscheinlich so sein, dass er nie mehr aufstehen wird können. Im Endeffekt hatte ich ein Riesenglück und er ein Riesenpech. Da spürst du schon Dankbarkeit.

"Krone": Wem gegenüber?
Goldberger: Ich bin christlich erzogen und gläubig, ich sage immer: "Danke, lieber Gott." Ich glaube auch, dass es so etwas wie einen Schutzengel gibt, der ein bisschen aufpasst und alles steuert.

"Krone": Wie stellen Sie sich Gott vor?
Goldberger: Nicht wie einen alten Mann mit grauem Bart, aber schon als Jemand, der herunterschaut und dir auch oft Prüfungen aufgibt. Man braucht diesen Jemand, wo man jammern kann, wenn es einem schlecht geht, und wo man auch einmal auch "Danke" sagen kann.

"Krone": Ist das, was Gregor Schlierenzauer im Momt Sicherheit. Ich bin überzeugt, dass das für Gregor und sein weiteres Leben ein wichtiger Lernabschnitt ist, wichtiger als wenn er in diesem Winter noch zehn Mal gewonnen hätte. Das will man in der Phase nicht hören. Er wahrscheinlich am allerwenigsten. Aber ich habe ja bei mir auch gesehen, dass man in solchen Momenten wahnsinnig viel lernt fürs Leben.

"Krone": Sie sind 1997 in eine Kokain-Affäre geschlittert und wurden danach vom ÖSV gesperrt. Was genau haben Sie daraus gelernt?
Goldberger: Zuerst bist du der Superhero und dann wirst du wie ein Krimineller behandelt. Da zeigt sich erst, wer deine Freunde sind. Nicht die Schulterklopfer, die dich ausnützen und vielleicht sogar noch etwas dafür tun, dass es dir noch schlechter geht. Sondern die wirklichen Freunde, allen voran meine Eltern, aber auch Didi Mateschitz, mein Manager Hans Gschwendtner, der Edi Federer.

"Krone": Werden Sie das Ihrem Sohn einmal beichten?
Goldberger: Ja. Bevor ihm das andere erzählen, sage ich es ihm lieber selbst. Es war hundertprozentig jugendlicher Leichtsinn. Du bist erfolgreich und glaubst, unverwundbar zu sein. Und dann passiert es. Gelegenheit macht Diebe. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir das Zeug selbst zu besorgen. Aber wenn es dir angeboten wird, dann greifst du halt zu. Da fällt mir ein, ich muss noch die Schulzeugnisse verstecken (lacht).

"Krone": Wird Ihr Sohn einmal ein Sportler werden?
Goldberger: Ich gehe stark davon aus. Bei Eltern wie wir es sind- ich mache ja außer Paragleiten und Bobfahren im Eiskanal jeden Sport und auch die Astrid ist sportlich - ist es unwahrscheinlich, dass das Kind ein übergewichtiger Couch-Potatoe wird. Kinder werden nicht als Vielfraß geboren, sie werden dazu erzogen. Deshalb müssen wir das beste Vorbild sein und uns ganz viel Zeit nehmen für sie.

"Krone": Sind noch Geschwister geplant?
Goldberger: Was ich so mitbekommen habe, hat meine Frau jedenfalls nichts Gegenteiliges verlauten lassen. Ich glaube, zwei Kinder wären perfekt. Ich hatte auch das Glück, zwei Geschwister zu haben. Da lernst du dich durchzusetzen, zu streiten, dich zu versöhnen, alles eigentlich.

"Krone": Wie wird im Hause Goldberger Fasching gefeiert?
Goldberger: Wir gehen sicher zum Faschingsumzug am Dienstag.

"Krone": Verkleidet?
Goldberger: Sicher. Ich hab' mir aber noch keine Gedanken über das Kostüm gemacht. Einmal bin ich als Doktor gegangen. Als Kind war ich immer ein Indianer oder ein Cowboy.

"Krone". Sie könnten als 43-Jähriger gehen!
Goldberger: Ja, verkleidet als Mann in der Midlife-Crisis (lacht über das ganze Gesicht). Oder ich gehe als Papa mit einem Kinderwagerl.

Zur Person
Geboren am 29.11.1972 in Ried im Innkreis, aufgewachsen in Waldzell, Oberösterreich. In seiner 14 Jahre dauernden Weltcup-Karriere als Skispringer landete Goldberger 175 Mal unter den Top Ten. Seit 2005 ist er als Kameraspringer, Kommentator und Analytiker für den ORF im Einsatz. Verheiratet mit Langzeitpartnerin Astrid. Am vergangenen Montag kam ihr erster Sohn Alexander auf die Welt.

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