Das Meisterstück - das erste seit 2003 - wurde gegen die aufopfernd kämpfenden Tiroler jedoch lange zu Schwerstarbeit. Sionko brachte die Hausherren in Führung (18.), doch Gruber glich wenig später aus (23.). Das 2:1 von Sebo (59.) sowie die Kunde vom Salzburger Umfaller sorgten dann jedoch endgültig für klare Verhältnisse im Titelkampf.
Meister-Party schon im Voraus geplant
In Wien-Favoriten war bereits alles für die programmierte Meisterparty angerichtet. 11.500 euphorische Fans waren im seit Donnerstag ausverkauften Horr-Stadion in freudiger Erwartung, die Liga-Vertreter hatten den Meisterteller mit im Gepäck.
Schiri flüchtet vor den Austrianern
Mit dem 2:1 von Sebo stand dann der Party endgültig nichts mehr im Wege, zwei von Schiri Lehner nicht gegebene Elfer für die Austria gingen im allgemeinen Horr-Stadion-Trubel unter. Lehner pfiff noch vor Ablauf der 90 Minuten ab und flüchtete in die Kabine, denn wenig später hatten die jubelnden Anhänger das Feld bereits gestürmt.
Schinkels und Stöger im Siegestaumel
Austria-Trainer Frenkie Schinkels zeigte sich hochzufrieden: „Ich bin der glücklichste Mensch. Letzte Woche habe ich nicht sehr gut geschlafen, denn dieser Titel war der größte sportliche Wunsch meines Lebens. Peter Stöger und ich haben die Chance bekommen und wir sind oft belächelt und kritisiert worden. Wir haben es geschafft und wir haben gezeigt, was man mit ehrlicher Arbeit erreichen kann.“
Die restlichen Matches vom Samstag
In den übrigen Partien besiegte Sturm im Stadtderby den GAK 3:2, Ried gewann gegen die Admira 2:0 und Mattersburg und Rapid trennten sich torlos.








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