Zudem droht Aue auch Ärger mit Sponsoren – Vorstandsmitglied Andre Leonhardt von der Erzgebirgssparkasse sagte etwa, er sei "verärgert und empört" über die Vorkommnisse im Stadion. Zwar sei er froh, dass der Verein sich schnell und entschieden distanziert hätte, aber wenn es weitere derartige Entgleisungen gebe, überlege man sich weitere Schritte.
Beim Heimspiel am vergangenen Freitag hatten Teile der Anhängerschaft Plakate mit Nazi-Vergleichen gehalten und Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz in Nazi-Uniform gezeigt. Aue muss bis kommenden Montag beim DFB Stellung zur Plakataktion der Fans nehmen.
Laut Paragraf 9 der Rechts- und Verfahrensverordnung des DFB droht Aue eine Geldstrafe von bis zu 150.000 Euro. In schwerwiegenden Fällen können auch Geisterspiele und Punkteabzüge verhängt werden.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.