Der geschäftlich mehrfach in Schwierigkeiten geratene Borg hatte seine ungewöhnlichen Verkaufspläne zunächst mit "Bedarf an finanzieller Sicherheit" für Angehörige begründet. Nach einem ziemlich ungläubigen und betont negativen Echo in der Öffentlichkeit widerrief er diese Aussage und kündigte eine Spende mit den erwarteten Einnahmen von etwa 500 000 Euro an.
Protestiert hatten unter anderem auch André Agassi (35) und Jimmy Connors (53). Borg meinte zu seiner Reaktion: "Nach viel Grübeln und heftigem Nachdenken habe ich beschlossen, dass ich meine Wimbledon- Pokale und die Schläger niemals verkaufen werde."
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