Mo, 25. Juni 2018

Comedy-Hirten-Vision

01.01.2015 09:15

Das Fußball-Jahr 2015: Frankreich, wir kommen!

Wie das Team motiviert wird, warum Arnautovic Millionen braucht und weshalb Salzburg jubelt – die Comedy Hirten über das Fußball-Jahr 2015…

Ein Meilenstein in der rot-weiß-roten Fußball-Geschichte. 12. Oktober 2015, 19.48 Uhr. Schlusspfiff im Happel-Stadion, Österreich fertigt Liechtenstein 7:0 ab. Gruppensieger in der EURO-Qualifikation – Frankreich, wir kommen! Die Spieler werfen Trainer Marcel Koller durch die Luft, Marko Arnautovic schmeißt als Dank an die Fans sündhaft teure Luxusuhren ins Publikum.

Koller: "Eine warme Dusche und ein kaltes Bier"
Trainer Koller legt die Motivationstaktik auf den Tisch. "Ich hab' dem Team gesagt: Wenn ihr die Qualifikation schafft, bekommt ihr von mir eine warme Dusche und ein kaltes Bier – sonst ist es umgekehrt."

Arnautovic und die englischen Geisterfahrer
ÖFB-Präsident Leo Windtner lässt eine Millionen-Prämie springen. Geld, das Arnautovic nötig hat. Seit er in der Premier League bei Stoke (Trottel) City spielt, ist Marko in finanziellen Nöten. "Ich muss mir fast jeden Tag einen neuen Bentley kaufen. Die Engländer san a Wahnsinn. Immer wenn ich aus der Garage rausfahr, kommen mir durtn nur Geisterfahrer entgegen…"

Hütter: "Salzburg endlich ein Traditionsverein"
Österreichs Teamkicker kompensieren mit dem Erfolg in der Qualifikation das Desaster im Europacup. Altach tritt als Zweiter unserer Meisterschaft in der Champions-League-Qualifikation nicht an, Salzburg verpasst gegen den isländischen Vertreter Vestmannaeyjar den Einzug in die Königsklasse – Trainer Adi Hütter ballt trotzdem euphorisch die Faust: "Wir sind zum achten Mal in Serie in der Champions-League-Qualifikation gescheitert. Jetzt kann man bei Red Bull endlich von einem Traditionsverein sprechen."

Kartnig betont seine Strafraum-Präsenz
Sturm Graz geht in der Europa-League-Qualifikation gegen San Marino mit null Torschüssen in 180 Minuten baden. Hannes Kartnigs Antrag auf Freigang zum exklusiven Bankett wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. "Ein Witz! Ich bin öfters im Strafraum als Sturm!"

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