Di, 25. September 2018

Bis zu acht Grad

07.12.2014 13:39

Regen, Schnee, Wolken und Sonne wechseln sich ab

Es wird ein wenig regnen und schneien, aber der Winter lässt auch nächste Woche noch auf sich warten. Laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik beeinflussen immer wieder Störungen das Wetter der kommenden Tage, es zeigt sich allerdings auch die Sonne.

Am Montag fällt entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich sowie in der Obersteiermark zeitweise Regen oder Schnee, bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800 Metern Seehöhe. Überall sonst gibt es nur noch vereinzelt Schauer. Die Wolken lockern im Tagesverlauf gelegentlich auf, gebietsweise zeigt sich die Sonne auch für längere Zeit. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft meist aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus zwei und plus fünf, am Nachmittag zwischen zwei und acht Grad.

Am Dienstag überwiegen in der Westhälfte Österreichs die Wolken, die Sonne zeigt sich nur kurz zwischendurch. Dazu schneit es teilweise bis in tiefe Lagen. Im Osten und Süden bleibt es hingegen trocken, häufig scheint die Sonne. Der Wind kommt schwach bis mäßig, am Alpenostrand zum Teil lebhaft aus West bis Nordost. In der Früh ist es verbreitet frostig mit Tiefstwerten von minus sechs bis plus ein Grad, tagsüber werden maximal minus zwei bis plus sechs Grad erwartet.

Regional gibt es am Mittwoch über manchen Tälern und Becken sowie über dem Flachland etwas Nebel oder Hochnebel, insgesamt scheint aber verbreitet die Sonne. Erst im Tagesverlauf zieht mit einer Störungszone von Westen her zunächst hohe, später auch mehrschichtige Bewölkung auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Die Frühwerte betragen minus acht bis plus ein, die Höchstwerte null bis fünf Grad.

Eingelagert in eine nordwestliche Strömung legt sich am Donnerstag eine schwache Störungszone an die Alpennordseite. Häufig ziehen dichte Wolken durch, es regnet oder schneit zeitweise. Schnee fällt im Norden zunächst noch auf 400 Meter herab, tagsüber steigt die Schneefallgrenze aber rasch auf 700 bis 1.000 Meter Seehöhe an. Wetterbegünstigt ist der Süden. Es weht meist mäßiger, im Westen und Norden auch lebhafter Wind aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte erreichen zwei bis sieben Grad.

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