



Bereits zum dritten Mal ging in der Draustadt das internationale Urban-Art-Festival „Villack Jam“ über die Bühne. Rund 60 Graffiti-Künstler verpassten Villachs Betonwänden einen farbenfrohen, neuen „Anstrich“.
Mehr als 60 international gefragte Sprayer folgtem dem Ruf des Lokalmatadors und Graffiti-Küstlers Nino Weld und griffen am Wochenende im Rahmen des „Villack Jam-Festivals“ zu ihren Dosen – und verwandelten in der Draustadt Betonwände in echte Graffiti-Meisterwerke. Unter den staunenden Blicken zahlreicher Fans des Kunsthandwerks.




Egal ob in der SEZ-Unterführung, in der Steinwenderstraße, an der Ballspielhalle Lind oder an der neuen legalen Graffiti-Wand an der Nordseite des LKH – binnen zwei Tagen entstanden hunderte Quadratmeter große, beeindruckende Riesengemälde. „Es ist immer wieder schön, mit Kollegen aus der ganzen Welt und unterschiedlischter Stilrichtungen zusammenzukommen und sich auszutauschen. Man lernt immer wieder etwas Neues“, so ein Künstler aus Berlin.
„Graffiti-Künste kommen sehr gut an“
„Die Urban Art ist aus unserem Stadtbild einfach nicht mehr wegzudenken. Sprayen ist ein wichtiges Ausdrucksmittel der jungen Generation, ihre riesigen Kunstwerke etwa auf der Kläranlage, der CCV-Brücke oder der Mittelschule Völkendorf kommen sehr gut an“, betont Kultur- und Jugendreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. Ein Spaziergang durch Villachs neue Open-Air-Galerie lohnt sich.
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