Di, 21. August 2018

Aus Marine entlassen

17.10.2014 12:40

Sohn von US-Vizepräsident kokste: "Bin beschämt"

Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden ist wegen Drogenmissbrauchs als Marine-Reservist entlassen worden. Hunter Biden sei positiv auf Kokain getestet worden, bestätigte ein US-Regierungsvertreter am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 44-Jährige war im Jahr 2012 zum Reservedienst zugelassen worden.

Nach Angaben der US-Marine war Biden in der Basis Norfolk im Bundesstaat Virginia in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Im Februar 2014 sei er entlassen worden. Biden junior erklärte, sein Dienst in der Marine sei "die Ehre seines Lebens" gewesen. "Ich bedauere zutiefst und bin beschämt, dass mein Verhalten zu meiner Entlassung geführt hat." Sein Vater äußerte sich bisher nicht.

Dem "Wall Street Journal" zufolge, das als erstes Blatt über Bidens Entlassung berichtet hatte, war der gelernte Anwalt und derzeitige Partner einer Investmentfirma in seiner Jugend schon einmal wegen Drogenkonsums mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Hunters Bruder Beau ist Justizminister im Bundesstaat Delaware, wo er für den Gouverneursposten kandidiert.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.