Sowohl bei den Australian Open in Melbourne als auch den French Open in Paris hatte es Julia Grabher heuer in die zweite Runde des Hauptbewerbs geschafft. Etwas, das beim dritten Major des Jahres schwer werden könnte. Denn nachdem die Vorarlbergerin in der Weltrangliste aus den Top-100 gefallen ist, muss sie in London in die Quali.
Die Vorbereitung auf Rasen war im Vorfeld denkbar kurz. In den vergangenen Wochen war die 29-Jährige auf Sand unterwegs, spielte am Mittwoch noch das Achtelfinale des WTA-125er-Turniers in Brescia, das sie mit 2:6, 6:4, 5:7 gegen die Ukrainerin Anastasia Sobolieva verlor. Erst danach ging es für die Dornbirnerin nach England, wo sie noch einige Trainingseinheiten auf Rasen einlegen konnte.
Aber auch ihre Auftaktgegnerin in Roehampton – dort wird die Quali für Wimbledon gespielt – absolvierte heuer nur ein Match auf Rasen. Das verlor die 28-jährige Georgierin Mariam Bolkvadze (WTA-Nr. 539) allerdings in der Birmingham-Quali gegen Nao Hibino mit 6:7 (7) und 1:6.
Grabher mit positiver Bilanz
Das bislang einzige Duell zwischen Grabher und Bolkvadze datiert aus dem Oktober 2020. Damals konnte sich die Vorarlbergerin in der ersten Runde des ITF W25-Turniers in Cherbourg auf Hartplatz mit 6:3, 4:6, 6:2 durchsetzen.
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