Eine ehemalige Fernfahrerin opfert ihre Freizeit, um Spenden zu sammeln und damit Kinder glücklich zu machen. Am 1. Juni eröffnet der Verein in Ternitz sein neues Projekt: Kunsthandwerksbetriebe können beim Verein Ausstellungsraum mieten und „Herzwerk“ kümmert sich um die Vermarktung.
Was als Idee begann, ist für Natascha Huber bereits zu einer Herzensaufgabe geworden. Die vierfache Mutter und ehemalige Fernfahrerin aus dem Waldviertel wollte schon immer helfen – vor allem Kindern. Heute setzt sie diese Vision mit ihrem Verein „Herzwerk“ in Ternitz, Bezirk Neunkirchen, um.
Ihr Ziel ist einfach: Kein Kind soll wegen Geldsorgen auf Bildung, Hilfe oder medizinische Behandlung verzichten müssen. Während viele Familien Nachhilfe oder medizinische Behandlungen kaum mehr bezahlen können, will ihr Verein genau dort einspringen.
Derzeit wird gerade an einem in der Region einzigartigem Projekt gearbeitet. Auf 135 Quadratmetern soll vor allem Kunsthandwerksbetrieben Raum geboten werden, ihre Produkte in einem großen Schauraum anzubieten. „Wir betreuen die Produkte, machen Werbung und betreiben einen Onlineshop dazu“, erklärt Huber das Projekt. Der Erlös, der am Ende jeden Monats übrig bleibt, soll nach Abzug der Fixkosten den Kindern zugute kommen. 2000 Euro sollen so pro Monat für Familien in Not zur Verfügung stehen. „Stellt mir ein Kind her, das mich anlächelt, und ich bin der glücklichste Mensch“, erklärt Huber, warum das Helfen für sie ein großes Anliegen ist. Die Eröffnung ist für 1. Juni geplant.
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