Wie ich schon jetzt alles für die Stadtgarten-Saison vorbereite. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern.
Und zack – ist der März da! Endlich sind die Temperaturen ein bisschen milder und meine klitzekleinen Pflänzchen auf der Fensterbank genießen die Sonnenstrahlen genauso wie ich!
Bis sie aber hinaus können dauert es noch, und in der Zwischenzeit bereite ich alles gut vor. Die Terrasse ist gekehrt und die Töpfe abgezählt, frische Erde steht auch schon bereit. Was ich auch noch in Angriff nehme, sind Pflanzenschildchen. Die kann man sehr einfach selber machen und man erspart sich das Ratespiel, was wo eingesetzt wurde. Meine Lieblingsvariante ist aus lufttrocknendem Ton. Dazu knete ich den Ton gut und rollen ihn etwa 1/2 Zentimeter dick aus. Mit Hilfe eines Lineals schneide ich dann die Schilder zu. Mit Buchstabenstempel drücke ich die Namen der Pflanzen und Kräuter ein. Nach dem Trocknen habe ich so schlichte und schöne Schilder für Töpfe und Beete.
Eine andere Idee passt perfekt in einen kleinen Stadtgarten: Alte Holzlöffel oder Eisstiele kann man mit Markern beschriften oder noch dekorativer mit einem Brennkolben gravieren. Das ist super schön, wenn man eines der gezogenen Pflänzchen weiterschenken will. Und die wohl einfachste Lösung: flache Kieselsteine vom Spaziergang mitnehmen. Vielleicht helfen sogar die Kids beim Bemalen und Beschriften der Steine und man bekommt schöne kleine „Wegweiser“ im Kräutergarten zwischen Basilikum, Radieschen und Schnittlauch.
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