Der Auftrag ist klar und für viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wichtig: Das Leben der Bürger soll durch den Ausbau des Hochwasserschutzes sicherer gemacht werden!
Das Ausbauprogramm läuft! Im Flussbauhof Plosdorf in Böheimkirchen im Bezirk St. Pölten-Land informierten Landesvize Stephan Pernkopf, Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und Martin Angelmaier, Leiter der Gruppe Wasser der NÖ Landesregierung über kürzlich abgeschlossene, laufende und geplante Hochwasserschutzprojekte.
Es wird konsequent ausgebaut
„Das Hochwasser im September 2024 hat deutlich gemacht, wie entscheidend rechtzeitige Vorsorge ist. Denn dort, wo bereits investiert wurde, konnten die Schutzbauwerke noch größere Schäden verhindern“, erklärte Pernkopf. Deshalb baue man heuer konsequent weiter.
Mehr Sicherheit für Niederösterreich
Das erklärte Ziel: Das Leben der Menschen sicherer machen. Rund ein Drittel der landesweiten Hochwasserschutzmaßnahmen zielt darauf ab, Wasser zurückzuhalten und Gewässern wieder mehr Platz zu geben – etwa durch Rückhaltemaßnahmen oder Flussaufweitungen. 2025 wurden 16 Projekte abgeschlossen, 40 Millionen Euro investiert: Dazu gehörten die Lainsitz in Gmünd (12,2 Millionen Euro) sowie der zweite Bauabschnitt des Hochwasserschutzes an der Krems in Krems (11 Millionen Euro).
Derzeit befinden sich 31 Maßnahmen in Umsetzung. Heuer werden weitere 28 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 85 Millionen Euro in Angriff genommen. Das macht das Land nicht nur sicherer, sondern schafft auch Arbeitsplätze und stärkt die Bauwirtschaft. 2025 und 2026 bedeutet(e) das 2600 Jobs.
Auch Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner berichtete vom weiteren Ausbau der Einsatzfähigkeit: Sechs Millionen Euro fließen in Katastrophenschutzausrüstung und einen dritten Containerterminal in Tulln. Außerdem steht nun ein hochkomplexes Hochwasser-Prognosesystem zur Verfügung.
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