Maximilian Aichern

Linzer Bischof wird in der Steiermark bestattet

Steiermark
02.02.2026 08:00

Die katholische Kirche Oberösterreichs und der Steiermark trauert um Maximilian Aichern, der am Samstag 93-jährig im Domherrenhaus in Linz verstarb. Nächste Woche wird der Linzer Altbischof in der Steiermark zur letzten Ruhe gebettet.

Der gebürtige Wiener Maximilian Aichern war von 1982 bis 2005 Bischof der Diözese Linz und drückte in dieser langjährigen Funktion auch Österreichs Kirche seinen Stempel auf. Seine geistlichen Wurzeln liegen allerdings in der Steiermark: 1954 trat der Sohn einen Fleischhauers in das Benediktinerkloster St. Lambrecht ein, 1977 wurde er zum Abt des Stifts gewählt. Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl lernte Aichern dort bei Exerzitien kennen, wie er zur Kathpress sagt: „Er war ein offenherziger, an vielem interessierter Mensch, der dem Evangelium schon als Abt und durch seine Lebensgeschichte Hand und Fuß verliehen hat.“

Zur letzten Ruhe gebettet wird der Verstorbene auf seinen Wunsch hin in der Äbtegruft von St. Lambrecht. Die Aufbahrung findet am Sonntag, 8. Februar, in der Stiftskirche statt, am Montag zelebriert der Abtpräses der Benediktiner, Johannes Perkmann, das Requiem. Danach erfolgt die Einsegnung durch Bischof Krautwaschl.

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