"Uns hat direkt an der Startlinie eine Böe mit mindestens 30 Knoten erwischt", erklärte Hagara. "Wir haben noch alles versucht, um irgendwie die Kurve zu kratzen, doch die Böe hat das Boot hinten komplett aus dem Wasser gehoben. Wenn die Ruder in der Luft sind, ist man manövrierunfähig." Das Ergebnis bezeichnete der 48-Jährige als diesmal nebensächlich. Alinghi-Skipper Morgan Larson: "So etwas kann bei diesen Windverhältnissen passieren."
Für Alinghi gab es für die verbleibenden Rennen die Durchschnittspunkte der bis dahin ersegelten Ergebnisse, damit wurde mit 178 Punkten Rang eins behalten. Auf den Plätzen landeten Realteam (168) und Emirates New Zealand (160). Red Bull Sailing wurde hingegen durchgereicht, 126 Zähler reichten nach Platz fünf nach drei Tagen nur zu Endposition neun. Der beschädigte Katamaran wurde zur Reparatur nach St. Petersburg geschickt, vom 26. bis 29. Juni der nächste Stopp der Serie.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.