Und durfte in den komfortablen Ledersesseln nur wenige Plätze neben Fußball-König Diego Maradona Platz nehmen. "Ein riesiges Erlebnis", schildert die Nummer 70 der Tenniswelt, "nur das Ergebnis war für mich ein Horror."
In der Früh flogen die Thiem-Brüder von London nach Spanien, am Samstag beginnt für Dominic die Qualifikation in Madrid. Trainer Günter Bresnik lässt den Sandplatz-Klassiker aus, als Unterstützung hat Dominic seinen Bruder mit. "Wenn der Kleine als Coach erfolgreich ist", scherzt Papa Wolfgang, "darf er vielleicht wieder einmal mit."
Das Duell um die Nummer eins in Österreich geht in Madrid weiter, Jürgen Melzer schlägt im Hauptbewerb auf. Der Vorsprung des Routiniers im Ranking auf den Shootingstar beträgt nur 33 Punkte, von einer großen Rivalität kann bei Melzer und Thiem keine Rede sein. Bei den French Open sollen die beiden sogar gemeinsam im Doppel an den Start gehen. "Ich hab' Jürgen immer bewundert, er hat viel für unser Tennis gemacht", sagt Thiem.
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