Nicht nur Wirbelbruch

Skifahrer kämpfte sich schwerst verletzt ins Tal

Tirol
25.01.2026 20:43

Große Leidensfähigkeit und Durchhaltevermögen bewies ein Skifahrer, nachdem er an der Hohen Salve in Tirol in den Wald gestürzt und gegen einen Baumstumpf gekracht war. Der Mann kletterte auf die Piste zurück und fuhr noch selbst ins Tal – die Diagnose war dann erschreckend.

Der 46-Jährige aus dem bayerischen Landkreis Kehlheim fuhr gegen 10.40 Uhr auf der rot markierten Piste Nr. 40 in der Gemeinde Hopfgarten (Bezirk Kitzbühel) talwärts und verlor in einer scharfen Rechtskurve im Bereich der Kreuzung mit der Piste Nr. 42a die Kontrolle. Daraufhin stürzte er laut eigenen späteren Angaben über den Pistenrand hinaus auf einen etwa 2,5 Meter unterhalb des Pistenniveaus befindlichen Baumstumpf.

Zurück auf die Piste geklettert
Durch die Wucht des Anpralls wurde er noch einige Meter weiter über die steile Böschung geschleudert. Trotz des dramatischen Vorfalls war es ihm möglich, zur Piste zurückzukehren und mit seinen Alpinskiern ins Tal abzufahren. Erst dort setzte er aufgrund der starken Schmerzen einen Notruf ab.

Schlimme Diagnose im Krankenhaus
Der Verunfallte wurde von der Rettung in das Krankenhaus Kufstein gebracht. Dort wurden schwere innere Verletzungen sowie ein Bruch des Lendenwirbels festgestellt!

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