„Ich bin ich froh, wenn wir hier weg und wieder Richtung Österreich fahren“, will Cornelia Hütter das Wochenende in Tarvis hinter sich lassen. Grobe Fehler waren bei ihrer Fahrt im Super-G nicht zu erkennen. Dass sie dennoch mit 1,46 Sekunden Rückstand auf die Führende Emma Aicher im Ziel abschwang, hinterließ die Steirerin am Sonntag einmal mehr ratlos.
Bereits am Samstag hatte Hütter in den Gleit-Passagen viel Zeit liegen gelassen, im Interview mit dem ORF wusste die 33-Jährige jedoch keine Antwort auf die Probleme.
Und auch tagsdarauf wollte nichts gelingen. „Gestern war ein harter Arbeitestag, heute war es gefühlt gleich. Ich weiß, dass ich schnell bin, aber hier runter finde ich meinen Speed nicht. Ich versuche alles, gehe tief in die Hocke, aber es geht nichts weiter. Ich merke selbst, ich werde nicht schneller. Deswegen bin ich froh, wenn wir wieder Richtung Österreich fahren“, so Hütter.
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