Nach dem Ski-Weltcup der Damen in Zauchensee und vor dem Ski-Klassiker in Wengen kommen Erinnerungen an zwei tödliche Skistürze hoch. Gernot Reinstadler verunglückte 1991 auf der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen, Peter Wirnsberger II 1992 kurz vor Weihnachten in Zauchensee. Manfred Widauer, heute Cheftrainer von Österreichs Paraski-Team, war mit beiden gut befreundet. Der Tiroler beendete nach den Stürzen seine Skifahrer-Karriere.
In Wengen erinnert im Zielhaus eine Gedenktafel an den Skirennläufer Gernot Reinstadler. Auf ihr steht: „Gottes Wille kennt kein Warum“. Reinstadler war mit der Nummer 44 gestartet. Im Ziel-S am Ende der kraftraubenden 4,5 Kilometer langen Strecke verkantete er – und flog ungebremst in das Sicherheitsnetz am rechten Rand des kurzen Zielhangs. Eine der Skispitzen verfing sich im Netz, Reinstadler erlitt eine Beckenspaltung und Verletzungen der Blutgefäße im Unterleib, das rechte Bein wurde beinahe abgerissen.
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