Liebe Leserin, lieber Leser, ich hoffe, Sie sind gut und gesund ins neue Jahr gerutscht! Der Jahreswechsel ist geradezu prädestiniert dazu, zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen. Für unsere heutige Sonntagsausgabe der „Krone Vorarlberg“ hat meine Kollegin Sonja Schlingensiepen Bischof Benno Elbs interviewt. Für ihn persönlich war das vergangenen sehr arbeitsam, bekanntlich ist er derzeit neben der Diözese Feldkirch interimistisch auch für das Fürstentum Liechtenstein zuständig. Als „Aushilfe“ hatte er die große Ehre, Prinzessin Marie Caroline zu trauen. Die hohe Promi-Dichte bei der Hochzeit des Jahres hat ihn allerdings nur mäßig beeindruckt: „Ich bin kein Priester, der die Menschen in Promis und Nicht-Promis einteilt. Für mich ist jeder Mensch gleich viel wert. Und ich habe mich genauso wohlgefühlt wie auf der Hochzeit, die ich am selben Tag in Viktorsberg besuchen durfte.“ Beeindruckt hat ihn hingegen der neue Papst Leo XIV.: „Mir gefällt an ihm, dass er sehr zurückhaltend agiert, aber auch, dass er die inhaltlichen Schwerpunkte von Papst Franziskus weiterführt. Er hat den Blick für die Menschen in Not.“ Die Menschen am Rande unter Gesellschaft will auch Bischof Benno immer im Blick haben: „Was meinen Neujahrsvorsatz angeht, werde ich versuchen, mich den Menschen zuzuwenden, die Hilfe und Unterstützung brauchen.“ Viel Freude mit der Lektüre! Herzlichst, Emanuel Walser
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.