Sie sind Zufluchtsorte und politische Reizfiguren zugleich: die sogenannten Sanctuary Cities in den USA. Was in den 1980er Jahren als Solidaritätsbewegung von Kirchengemeinden begann, ist heute ein Symbol des Widerstands gegen eine Einwanderungspolitik, die härter kaum sein könnte.
Städte wie San Francisco, Los Angeles, New York oder Chicago verweigern seit Jahrzehnten die enge Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden – aus Überzeugung, dass Integration und Vertrauen mehr Sicherheit schaffen als Razzien und Abschreckung.
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