Suspendierter Beamte

Kommission prüft Fall bis Weihnachten

Österreich
24.11.2013 17:52
Bis Weihnachten muss jener Polizist bangen, der Missstände in den eigenen Reihen aufgedeckt hatte. Denn bis dahin hat die Disziplinarkommission des Innenministeriums Zeit, den Fall zu prüfen. Wie berichtet, hatte der Exekutivbeamte angeprangert, dass er und Kollegen angewiesen worden waren, härter zu strafen.

Es war nichts anderes als ein Befehl zum Abkassieren, den Wiens Polizisten per Dienstanweisung bekommen hatten. Eindeutiger Auftrag: Strafen für Autofahrer zu verdoppeln - offenbar, um Geld in die Staatskassen zu spülen. Dem Aufdecker ging es wenig später an den Kragen - er wurde suspendiert. Der Ball liegt nun beim Innenministerium. 

Offenbar wird dem Uniformierten - neben der Weitergabe von Informationen - aber auch eine Reihe weiterer Verfehlungen zur Last gelegt. Näheres dazu gibt es von der Polizeispitze jedoch nicht zu erfahren. Es sei nicht möglich, Details aus dem Verfahren und dem Akt der Öffentlichkeit preiszugeben, heißt es.

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