Am Karfreitag unterlag Bregenz in Horn mit 2:3, verschlief da die Anfangsphase komplett. Am Ostermontag (10.30) im zweiten Teil der Doppelrunde daheim gegen den FAC will SW-Coach Regi van Acker nun wieder ein anderes Gesicht seiner Mannschaft sehen.
SW Bregenz-Trainer Regi van Acker war nicht glücklich mit der 2:3-Niederlage, die er und seine Mannschaft am Karfreitag in Horn einstecken mussten. Nach einem katastrophalen Start in die Partie lag man schnell mit 0:3 im Rückstand. „Die ersten 20 Minuten waren eine Blamage“, ärgerte sich der belgische Coach. Der aber in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht seiner Mannschaft sah. „Das war wieder das Bregenz, das ich kenne. Aber wenn man so schnell schon 0:3 im Rückstand ist, ist es eben nicht ganz einfach.“
Am Ostermontag will Van Acker in der nächsten Runde daheim gegen den FAC aber nun wieder ein voll fokussiertes Team auf dem Platz sehen, über die gesamte Spielzeit. „Wir müssen jetzt wieder punkten, unser Ziel sind nach wie vor die Top fünf. Das muss den Spielern auch klar sein. Wir geben ihnen Chancen, auch im Hinblick auf die nächste Saison. Sie müssen sie nützen.“
Wobei da der FAC, der nach dem Derbysieg gegen Rapid II aus den Abstiegsrängen kletterte und wieder Lunte gerochen hat, auch ein Wörtchen wird mitreden wollen. „Diese Mannschaften kämpfen alle um’s Überleben. Wir müssen zu 100 Prozent da sein, sonst wird es nicht reichen“, weiß Trainer Van Acker.
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