Die Lustenauer schließen das Jahr heute mit dem Spiel bei Hertha Wels ab. Auf der Bank coachen die beiden Co-Trainer Martin Schneider und Seifedin Chabbi, nachdem Chefcoach Markus Mader rotgesperrt auf der Tribüne sitzen muss. Dafür ist Verteidiger William Rodrigues wieder dabei.
Der Brasilianer William Rodrigues, Abwehrchef in Lustenau, musste im Spiel gegen Liefering nach einem „Pferdekuss“, der ihn voll im unteren Rücken traf, noch vor der Pause vom Platz. „Es tat zwar weh, aber glücklicherweise ist es nichts Schlimmeres“, kann der 32-Jährige aufatmen.
Der dreifache Vater, der sich bestens in Vorarlberg eingelebt hat, gilt als „Mister Zuverlässig“ bei der Austria. William brilliert mit konstant starken Leistungen. „Für mich ist es kein Problem, ob wir mit Dreier- oder Viererkette spielen, ich spiele dort, wo man mich braucht. Und ich bin auch einer, der immer positiv in ein Spiel geht. Ich sehe das Glas immer halb voll und nicht halb leer“, hat er sich schon heimische Redewendungen angeeignet. Die Ausgangssituation ist auch für ihn klar. „Wenn wir vorne dran bleiben wollen, müssen wir gewinnen.“
Spielmacher verletzt
Allerdings muss Lustenau auf Spielmacher Sasha Delaye sowie Nico Gorzel verletzungsbedingt verzichten. Gegner Wels wiederum lädt heute zur „Christmas-Party“ und will diese unbedingt mit einem Sieg begehen.
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