Die Snowboardcrosser gehen am Wochenende in Cervinia (It) in die neue Weltcup-Saison. An die Rennen im Aostatal hat ÖSV-Ass Alessandro Hämmerle beste Erinnerungen, auch wenn er letztes Jahr verletzungsbedingt passen musste. In den Trainings gehörte der Olympiasieger von Peking 2022 zu den Schnellsten.
Alessandro Hämmerle freut sich sehr auf den Weltcup-Auftakt in Cervinia. Auch, weil es kein x-beliebiger für ihn ist. 2022 und 2023 siegte der Montafoner im Aostatal, musste aber im vergangenen Jahr wegen Rückenproblemen absagen. „Es ist schön, wieder fit in Cervinia zu starten“, sagt „Izzi“ nun, „und voll antreten zu können, ohne Wehwehchen oder Sorgen.“
Die Trainings hat der Olympiasieger von Peking 2022 schon in den Beinen, gehörte dort zu den Schnellsten. „Es waren gute Läufe. Wir haben auch ein wenig mit dem Material herumprobiert und waren bei den Top-Zeiten dabei. Auch die Bedingungen sind gut, obwohl sie noch einiges umgestellt haben, passt alles“, sagt Hämmerle. „Und es hat richtig Spaß gemacht, das ist bei mir auch ganz wichtig.“
Highlight im Februar
Seine Erwartungen für die heutige Qualifikation (ab 11) und das morgige Rennen (ab 11.30) will der 32-Jährige nicht in Zahlen ausdrücken. „Wichtig ist für mich zu sehen, dass ich mithalten kann. Die Trainings waren ein gutes Zeichen, dass wir im Sommer und Herbst einiges richtig gemacht haben. Es muss nicht gleich ein Sieg rausspringen, in unserem Sport kann sehr viel passieren. Und schlussendlich ist jetzt Weltcup, das Highlight kommt im Februar.“
„Rookie of the Year“ fehlt
Fehlen wird heute dagegen Elias Leitner. Der 22-jährige Montafoner, der in der vergangenen Saison zum „Rookie of the Year“ gewählt wurde, zog sich Ende November bei einem Sturz am Pitztaler Gletscher Bänderverletzungen in beiden Schultern zu.
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