Ein schrecklicher Verkehrsunfall hat in der Nacht auf Donnerstag auf der Ostautobahn (A4) bei Fischamend (Bezirk Bruck an der Leitha) ein Menschenleben gefordert: Ein 28-jähriger Einheimischer krachte mit seinem Pkw gegen das Heck eines Sattelzugs – Reanimationsversuche waren vergeblich, dann fing das Auto auch noch Feuer ...
Der schwere Aufprall ließ den Wagen des Niederösterreichers außer Kontrolle geraten. Das Auto schleuderte über die Fahrbahn und kam schließlich auf dem dritten Fahrstreifen zum Stillstand. Kurz nach dem Crash begann das Fahrzeug des 28-Jährigen auch noch zu brennen.
Retter konnten ihn nicht mehr retten
Andere Verkehrsteilnehmer reagierten blitzschnell und befreiten den schwer verletzten Lenker aus dem Wrack – eine mutige Rettungsaktion inmitten der Nacht. Doch trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kam jede Hilfe zu spät: Der 28-Jährige starb noch an Ort und Stelle.
Die A4 musste im Bereich der Unfallstelle für rund drei Stunden komplett gesperrt werden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.