Jubeltag für Kärntens Eishockey-Klubs in der heimischen ICE-Liga. Der KAC schoss Schlusslicht Innsbruck mit einem eindeutigen 11:3 aus der Heidi-Horten-Arena. Und auch Villach ließ beim 4:1 in Vorarlberg nichts anbrennen.
Gnadenlos! Innsbruck kam mit dem allerletzten Aufgebot nach Klagenfurt. Zwei Stützen wurden schon verkauft, viele sind verletzt. Im Tor stand mit Samuel Leitner die 18-jährige Nummer vier im Verein. Trotzdem marschierten die Rotjacken im ersten Drittel nicht wie erwartet durch, führten mit 3:2. Zweimal scheiterte man da auch noch an der Stange. Im Mitteldrittel zog man binnen vier Minuten von 3:2 auf 7:2 davon – und hatte (wohl auch, weil die Haie mit viel Härte agierten!) noch lange nicht genug.
Am Ende leuchtete ein 11:3 von der Anzeigetafel – besonders viel Spaß hatte Dreifachtorschütze Raphael Herburger, der zudem auch drei Assists verbuchte – macht sechs Scorerpunkte!. Das 11:3 war der höchste Sieg seit dem 12:0 vor ziemlich genau einem Jahr gegen Asiago.
Villach siegt 4:1 im Ländle
Der VSV indes hatte mit Vorarlberg keine Probleme, siegte im Ländle klar mit 4:1. Dabei überzeugten die Adler einmal mehr im Powerplay, nützten gleich zwei von drei Überzahl-Möglichkeiten für ein Tor. Zuerst war es Kevin Hancock, der per Onetimer nach MacPherson-Vorlage zum 2:0 einschoss. Hughes musste beim 4:0 am kurzen Eck nur noch die Scheibe ins freie Tor schieben. Einziger Makel an diesem Sonntag: Sechs Minuten vor dem Ende kassierte man noch das 1:4 – Vorarlbergs Woger verhinderte so das zweite Saison-Shutout der Adler.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.