Mittlerweile ist es fix: Sergio Perez muss sein Cockpit räumen und für Youngster Liam Lawson Platz machen. Der Weg dorthin erwies sich jedoch als weitaus komplizierter als von den Bullen gewünscht ...
Denn: 2024 hatte der Mexikaner seinen Vertrag bei Red Bull Racing um zwei weitere Jahre verlängert, dürfte also bis 2026 für den österreichischen Rennstall Gas geben. Mittlerweile bereuen die Bullen, Perez damals einen neuen Kontrakt vorgelegt zu haben. „Wir haben uns entschieden, frühzeitig zu handeln – offensichtlich war das keine gute Idee“, meinte Teamchef Christian Horner etwa.
Manager knallhart
Einen Rückzieher konnte der Rennstall aufgrund der Unterschrift nicht mehr machen – es sei denn, man könne sich auf einen Kompromiss einigen. Perez‘ Manager Julian Jakobi ist für seinen harten Verhandlungsstil bekannt, entsprechend forderte der Brite, dass der 34-Jährige keine Verluste hinnehmen müsse.
Öffentlich erklärte Perez stets, seinen Vertrag erfüllen zu wollen – wohl wissend, dass Red Bull ihn loswerden wollte. Bis zum Saisonfinale in Abu Dhabi zogen sich die Verhandlungen, ehe sich die beiden Parteien doch noch einigen konnten. Auf Instagram berichtete Perez vor wenigen Tagen schließlich von einer einvernehmlichen Trennung, wobei für den Mexikaner eine saftige Abfindung herausgesprungen sein dürfte. Wie hoch diese ist, blieb jedoch geheim. Der Weg dorthin war jedenfalls ein langer ...
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